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Entlastung für die Landwirtschaft

Die Bundesregierung hat die vollständige Wiedereinführung der Agrardieselrückerstattung beschlossen – ein wichtiges Signal an die Land- und Forstwirtschaft. Mit der Rückvergütung von 21,48 Cent pro Liter Diesel ab dem 1. Januar 2026 wird eine zentrale Entlastungsmaßnahme wieder aufgenommen, die den Betrieben Planungssicherheit gibt und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Dr. Cornell Babendererde begrüßt diesen Schritt ausdrücklich: „Die Entscheidung trägt dazu bei, die wirtschaftliche Grundlage vieler landwirtschaftlicher Betriebe zu stabilisieren. In einer Zeit angespannter Haushaltslagen ist die Entlastung von rund 430 Millionen Euro jährlich ein klares Bekenntnis zur Bedeutung der Landwirtschaft in unserem Land.“ Neben der steuerlichen Entlastung wird auch die Regelung zur sozialversicherungsfreien kurzfristigen Beschäftigung angepasst. Die Ausweitung auf 90 Arbeitstage oder 15 Wochen trägt den besonderen Bedürfnissen der Betriebe Rechnung und ermöglicht mehr Flexibilität in arbeitsintensiven Phasen. Diese Entscheidungen zeigen, dass die Anliegen der Landwirtinnen und Landwirte ernst genommen werden. Ihre tägliche Arbeit leistet nicht nur einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgungssicherheit, sondern trägt auch wesentlich zur Pflege der Kulturlandschaften und zur Stabilität des ländlichen Raums bei. Die getroffenen Maßnahmen sind daher mehr als nur finanzielle Entlastungen – sie sind ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und des Vertrauens in einen Berufsstand, der für die Zukunft unseres Landes eine wichtige Rolle einnimmt.